Kapazität teilen
Anschluss und Zählpunkt bleiben bei Ihnen. Wir nutzen Leistung, die Sie nicht abrufen, und tragen einen Teil der Fixkosten.
Wattfeld entwickelt, baut und betreibt Rechenzentren für GPU-Lasten in Österreich und Kroatien. Scrollen Sie durch eine unserer Anlagen, vom Umspannwerk bis zur Fernwärme.
Ein neuer Netzanschluss ab 5 MW dauert in Österreich mehrere Jahre. In einigen Netzgebieten ist die Kapazität bereits vergeben.
Wir beginnen deshalb an Industriestandorten, deren Anschluss besteht und nicht mehr ausgelastet ist. Das spart die Wartezeit, und die ist der größte Kostenfaktor.
Batteriespeicher überbrücken die ersten Sekunden. Danach übernehmen Netzersatzaggregate, betrieben mit HVO statt fossilem Diesel. Photovoltaik auf dem Dach deckt einen Teil der Nebenverbraucher.
Jedes Rack hängt an zwei unabhängigen Versorgungen. Pfad A kommt von oben, Pfad B unter dem Doppelboden. Schaltanlage und USV sind doppelt ausgeführt.
Fällt ein Pfad aus, trägt der andere die volle Last.
Luft reicht für KI-Racks nicht mehr. Kühlwasser fließt über Kühlplatten direkt auf die Prozessoren und nimmt die Wärme dort auf, wo sie entsteht.
Die Rückkühler auf dem Dach arbeiten den größten Teil des österreichischen Jahres ohne Kältemaschine.
Die aktuelle GPU-Generation bringt über 100 kW in einen einzigen Schrank. Klassische Rechenzentren sind für 5 bis 10 kW gebaut.
Wir legen Boden, Strom und Kühlung von Anfang an auf diese Dichte aus.
Das Wasser kommt mit 45 bis 55 °C aus den Racks zurück. Eine Wärmepumpe hebt es auf Fernwärmetemperatur und speist es in das Netz der Gemeinde ein.
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie verlangt diese Prüfung für jedes Rechenzentrum ab 1 MW. Wir planen die Anbindung vom ersten Tag an.
Unser erstes Projekt entsteht in Kroatien. Die Eckdaten veröffentlichen wir, sobald die jeweilige Projektphase abgeschlossen ist.
Wenn auf Ihrem Werksgelände eine Halle leer steht, eine Schicht entfallen ist oder eine Anlage zurückgebaut wird, ist die Anschlussleistung dahinter oft noch kontrahiert und bezahlt. Keine der drei Formen der Zusammenarbeit verlangt, dass Sie den Anschluss aufgeben.
Anschluss und Zählpunkt bleiben bei Ihnen. Wir nutzen Leistung, die Sie nicht abrufen, und tragen einen Teil der Fixkosten.
Langfristige Miete von Halle und Freifläche, mit eigener Technikzentrale. Die Liegenschaft bleibt in Ihrem Unternehmen.
Übernahme einer Teilfläche oder eines Betriebs, wenn der Standort ohnehin abgegeben wird. Als Asset- oder Share-Deal, je nachdem, wie der Anschluss gehalten wird.
ErstgesprächZwei Angaben genügen: die kontrahierte Anschlussleistung in kW und die Netzebene. Alles Weitere klären wir danach.
Projektentwickler und künftiger Betreiber. Wir treten nicht als Makler auf und nicht für einen ungenannten Dritten.
Erstgespräche sind unverbindlich. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen wir auf Wunsch vorab.
In der Regel innerhalb von zwei Werktagen, auf Deutsch oder Englisch.